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Friedensnobelpreisträgerreden in der Dresdner Frauenkirche

Friedensnobelpreisträgerreden in der Dresdner Frauenkirche

Auftraggeber

 

Herausforderung

Die Frauenkirche Dresden fühlt sich als Ort, der zu Toleranz und Frieden der Völker und Religionen untereinander mahnt, dem Anspruch Alfred Nobels verpflichtet und lädt daher Träger des Friedensnobelpreises ein, im wieder errichteten Gotteshaus zu sprechen.

Sie möchte damit Stimmen herausragender Friedensstifter zu Gehör bringen. Ihre Visionen und Handlungsvorschläge für eine friedlichere Zukunft sollen Quell der Inspiration und Ermutigung beim Beschreiten gesellschaftlicher und persönlicher Friedenswege sein.

Projekt

Die erste Veranstaltung der Friedensnobelpreisträgerrede im kombinierten Format mit vorgeschaltetem Schülerwettbewerb und VIP-Abendessen fand am 18. März 2014 mit einer Rede des ägyptischen Friedensnobelpreisträgers Dr. Mohamed ElBaradei statt. In seiner Rede vor 800 interessierten Zuhörern wagte er unter der Überschrift »Dauerhafter Frieden ist nicht nur Wunschdenken« eine ermutigende Perspektive. 120 Schülerinnen und Schüler beteiligten sich und reichten Gruppenbeiträge zu einem von Dr. ElBaradei gestellten Thema ein. Drei Siegergruppen erhielten die Möglichkeit, persönlich mit dem Friedensnobelpreisträger ins Gespräch zu kommen.

Seine Fortsetzung fand die Reihe am 1. Februar 2016 mit einer Rede des renommierten türkischen Diplomaten Ahmet Üzümcü. Dieser formulierte seine Gedanken zum Thema »Die Wiederaufrüstung unserer Menschlichkeit: Beiträge der Abrüstung zum Frieden«, das eng mit seinem langjährigen Wirken im Dienste der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) verbunden ist. Die OPCW war 2013 mit dem Friedensnobelpreis geehrt worden. In seiner Rede charakterisierte Ahmet Üzümcü Massenvernichtungswaffen als unmenschlich und willkürlich sowie den Kampf dagegen als Bemühen, das fundamentale Menschenrecht auf Frieden und Sicherheit durchzusetzen.

Als dritter Redner der Friedensnobelpreisträgerreden war am 3. April 2017  Frederik Willem de Klerk zu Gast in der Frauenkirche. Der ehemalige südafrikanische Präsident, der 1993 gemeinsam mit Nelson Mandela den Friedensnobelpreis erhalten hatte, thematisierte Wege zu einem Miteinander innerhalb multikulturell geprägter Nationen. In seiner Rede, die unter der Überschrift »Kulturelle, religiöse und ethnische Vielfalt in einer kleiner werdenden Welt bewahren: die zentrale Herausforderung für Frieden im 21. Jahrhundert« stand, rief er dazu auf, sich den Herausforderungen kultureller Vielfalt zu stellen. Der Umgang mit Vielfalt bedürfe sowohl einer Kultur des Tolerierens und des Respekts für Unterschiedlichkeit als auch einem Einvernehmen über ein gemeinsames Wertefundament, das Menschen verbindet.

Leistungsspektrum

  • Erarbeitung des Gesamtkonzepts für das Projekt inklusive zugehörigem VIP-Arbeitsessen, vorgeschaltetem Schülerwettbewerb, Tagesprogrammen für einzelne Gastgruppen sowie Rahmenprogramm für den Friedensnobelpreisträger
  • Gewinnung der Nobelpreisträger für die jährliche Veranstaltung & Betreuung der Nobelpreisträger während des gesamten Veranstaltungszyklus inklusive Vor- und Nachbereitung
  • Unterstützung bei der Einwerbung der Veranstaltungskosten mittels Fundraising
  • Beratung bei der Vorbereitung und Durchführung der gesamten Veranstaltung, inkl. Erstellung der Materialien, Projektsteuerung, Dokumentation etc.
  • Weiterführende Unterstützung, z.B. Fundraising, Netzwerkpflege, Marketing- und Outreach-Unterstützung, Presseberatung, Protokollberatung und -begleitung

Testimonial

Das Neue mit Sicherheit und Vertrauen angehen zu können und das bislang Ungedachte Realität werden zu lassen – mit BE|YOND gelingt das in faszinierender Weise. Das Team BE|YOND hat uns in die Lage versetzt, groß zu denken und gleichzeitig unsere Inhalte für die Menschen individuell und ganz persönlich erfahrbar zu machen.

Durch seine Visionskraft bei einem gleichzeitig treffenden Gespür für das Machbare, sein Netzwerk und seine breiten fachlichen Kenntnisse bietet das Team BE|YOND in unserem Projekt eine hervorragende Brückenfunktion zwischen Kirche, Gesellschaft und Politik.

Sebastian Feydt - Pfarrer an der Frauenkirche & Mitglied der Geschäftsführung, Stiftung Frauenkirche Dresden

Weiterführende Informationen

Auf der Webseite der Stiftung Frauenkirche Dresden finden Sie weiterführende Informationen zu den Friedensnobelpreisträgerreden:

www.frauenkirche-dresden.de/friedensreden

 

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